Das goldene Pulver: Curry
Allgemeines über den Curry
Curry heißt kochen FÜR und MIT allen Sinnen. Die anregende gelbe Farbe, der Duft des Gerichtes und der nicht zu verachtende Geschmack! Das indische Gericht, welches vielfach in verschiedenen Variationen zubereitet werden kann, hat die Schweiz schon längst erreicht. Jeder isst es gerne und man freut sich immer wieder auf neue Kreationen dieses Gerichtes. Curry darf nicht mit der Gewürzmischung „Currypulver“ verwechselt werden. Übrigens besteht das Currypulver aus etwa 13 verschiedenen Komponenten! Viele scharfe und aphrodisierende Gewürze enthält dieses Gemisch. In fast jedem Currypulver findet sich das Gewürz Kurkuma wieder, welches dem Currypulver auch seine typische Farbe verleiht. Kein Wunder, dass es, sobald man mit diesem Pulver in Berührung kommt, alle Sinne des Menschen anregt.Indische Restaurants in der Schweiz
Viele indische Restaurants schmücken die Schweiz nun schon. Und es werden von Jahr zu Jahr mehr. Kein Wunder; den Schweizern schmeckt es! Viele gehen gerne dort essen, gerade weil eine wunderschöne Atmosphäre herrscht. Das ganze Restaurant ist eingerichtet in indischem Style. Der Duft von frisch gebackenem Fladenbrot zieht aus der Küche. Die Menschen erfreuen sich daran, denn sie wissen, gleich dürfen sie wieder die leckere gelbe Currysoße mit dem frischen Fladenbrot auftunken. Für viele ist der Besuch in einem indischen Restaurant längst schon zur Tradition geworden. Den Schweizern fehlt nur noch eines in den indischen Restaurant: Dass die Serviertochter sie fragt: „Isch´s guat gsi?“ Wir werden sehen, wie weit sich die Currykunst noch in der Schweiz ausbreitet.
Der Ursprung des Currys
Curry stammt aus Indien. Aber an welchem Baum wachsen sie? Oder an welchen Sträuchern? Nein, Curry wächst nicht an Bäumen. Curry ist ein Gemisch aus vielen anderen Gewürzen. Zwar gibt es die gewissen Curryblätter; die haben aber herzlichst wenig mit dem uns bekannten Curry zu tun. Trotzdem eignen sich diese Blätter aber auch zur Herstellung des Currys. Die Inder kochen schon seit 3000 Jahren mit Curry. In jedem Ort oder sogar in jedem Haushalt, wird die Currymischung anders hergestellt. Mal gibt es süße Currymischung, bis hin zu pikant und scharf. „Kari“, das südindische Wort, steht nicht nur für die Gewürzmischung, sondern auch für das Gericht Curry. Curry ist und bleibt ein typisches Nationalgericht, welches natürlich sehr lecker ist.
Curry hilft bei Diabetes
Ja, Sie haben richtig gelesen. Sind Sie Diabetiker, ist dies genau der richtige Teil für Sie. Also hören Sie genau zu! Bei Diabetikern ist es in der Regel so, dass sie nicht selbst genug Insulin für ihren Körper produzieren, bei einem raschen Anstieg der Blutzuckerwerte. Durch die Blockierung des Verdauungsenzyms, was geschieht bei der Verarbeitung durch den Körper von Curryblättern, kann eine gleichmäßigere Abgabe von Glukose in den Brutkreislauf ermöglicht werden. Belegt ist dies aber noch nicht. In Indien und Thailand werden die Curryblätter schon seit einigen Jahren gegen Krebsbekämpfung eingesetzt. Sie sollen das Wachsen von Krebszellen hemmen.Curryflecken richtig entfernen
Nach einem Restaurantbesuch stellt man es fest. Den Curryfleck auf dem Hemd oder der Hose. Jetzt müssen Sie schnell handeln! Sie sollten den Stoff mit warmem Wasser auswaschen. Anschließend, falls es der Stoff erlaubt, die Flecken mit Glyzerin für 30min einweichen. Danach nochmals auswaschen und in der Waschmaschine waschen. Wenn gar nichts hilft, muss man den Stoff chemisch reinigen lassen.

















