Pures Weihnachtsfeeling

19.12.2012 von | 0 Kommentare

Im Kerzenschein fröhlich beieinander zu sitzen und zusammen mit meinen Lieben das festliche Mahl genießen: So stelle ich mir meinen Weihnachtsabend vor. Doch gerade als dreifache Mutter weiß ich, wie schnell die schöne Weihnachtsstimmung kippen kann: Darum ist es nötig, Stress und Druck zu vermeiden!

Entspannt in die Feiertage gehen

Ein vollgepacktes Programm mit Termindruck kann jedes Weihnachtsfest zur Farce werden lassen. Ich plane die Feiertage gar nicht so detailliert durch, denn meistens kommt es sowieso ganz anders. Die Bescherung findet zum Beispiel eben dann statt, wenn die Bescherung "dran" ist, eine feste Uhrzeit dafür gibt es nicht. Auch lade ich nur unter der Bedingung Verwandte zu uns nach Hause ein, dass ich mir sicher bin, alles stressfrei erledigen zu können: Zum Beispiel sollte bei der Vorbereitung des Weihnachtsmenüs jemand da sein, der sich um die Kinder kümmert, wie der Papa oder die Oma. Nach weihnachtlicher Perfektion strebe ich schon lange nicht mehr. Wenn der Tannenbaum schief steht oder die Kinder nicht ganz so friedlich auf das Christkind warten wie gewünscht, dann will ich mich auch in diesem Jahr wieder auf meinen Humor besinnen, denn Lachen ist viel schöner als Ärgern. Gute Laune ist im Übrigen ansteckend!

Frühzeitig alles vorbereiten

Eine allgemeine Binsenweisheit besagt, dass Weihnachten immer ganz plötzlich vor der Tür steht, dabei lässt sich mit guter Vorbereitung so mancher Stress vermeiden. Warum nicht zur Abwechslung mal die Geschenke schon im November besorgen? Und die meisten Zutaten zum Festmahl lassen sich bestimmt schon einige Tage vorher einkaufen - bis auf das, was unbedingt frisch auf den Tisch muss. Und zum Glück gibt es auch leichte Rezepte für die schönsten weihnachtlichen Gaumenfreuden: Der traditionelle Gans mit Rotkohl und Klößen lässt sich beispielsweise viel leichter herrichten, als gedacht. Und er schmeckt in jedem Fall nach "mehr"!

Festschmaus zum Fest

Ein außergewöhnliches, schmackhaftes Essen steigert in jedem Fall die Festtagsstimmung, an den weihnachtlichen Gaumenfreuden würde ich niemals geschmackliche Abstriche machen. Die Weihnachtserinnerungen meiner Kindheit sind nicht zu trennen von dem herrlichen Geruch und dem vorzüglichen Geschmack des Menüs, das meine Mutter auf den Tisch zauberte. Da gab es gebackenen Zander in feiner Pfeffersauce, zarten Rehbraten, kross gebackene Ente mit selbst gemachtem Apfelmus und auch mal Hummersalat als Vorspeise. Einige weihnachtliche Gerichte lassen sich prima vorbereiten und müssen zum Festmahl nur noch aufgetischt werden. Spätestens zu einem solch außergewöhnlich leckerem Mal ist das Weihnachtsfeeling perfekt!

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