Wiesenschafgarbe

Die Schafgarbe erfreut uns mit ihrem etwas herben, muskatnussartigen Aroma. Ihre Grundblätter sind im März und April frisch und zart. Blätter unter dem Blütenstand können bis in den September gepflückt werden. Die Blütenknospen erntet man je nachdem, wie warm der Frühling ist, zwischen April und Juni.

WiesenscharfgarbeDie Wiesenschafgarbe soll auch eine beruhigende und stärkende Wirkung haben. (Foto by: vaivirga/ Depositphotos)

Auch dieses Wiesenkraut lässt sich in der Küche vielseitig verarbeiten:

  • Die Blätter aromatisieren raffiniert verschiedene Gemüsepfannen, Wildkräutersuppen , Gratins oder Aufläufe.
  • Jung und zart pimpen sie euren frühlingshaften Rohkostsalat.
  • In Kräutersalz, Kräuteressig, Kräuterbutter oder im Pastateig sind die Blütenknospen eine tolle Ergänzung.
  • Die Blüten bieten sich zum Aromatisieren von Zucker an.
  • gezuckerter Schafgarbensaft mit Blüten der Schafgarbe könnt ihr zu einem leckeren Brotaufstrich einkochen.
  • Im Eistee oder in einem Krug mit Wasser sehen die Blüten nicht nur hübsch aus; sie aromatisieren die Getränke hervorragend.
  • Für einen Wildkräutersmoothie eignet sich Wiesenschafgarbe allemal.

Die Wiesenschafgarbe soll auch eine beruhigende und stärkende Wirkung haben.

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