Marillenknödel
Zutaten für 4 Portionen
| 10 | Stk | Aprikosen/Marille |
|---|---|---|
| 10 | Stk | Zucker (Würfelzucker) |
| 2 | EL | Butter |
| 150 | g | Brösmeli |
| 50 | g | Zucker |
Zutaten für den Teig
| 0.5 | Stk | Zitrone, Bio |
|---|---|---|
| 250 | g | Quark |
| 2 | Stk | Eier, mittelgross |
| 270 | g | Weissmehl |
| 1 | Prise | Salz |
Kategorien
Benötigte Küchenutensilien
Zeit
85 min. Gesamtzeit 30 min. Zubereitungszeit 55 min. Koch & Ruhezeit
Zubereitung
- Für den Teig zuerst die Zitrone waschen, mit Küchenpapier trocknen und die Schale abreiben. Dann den Quark, Eier, Mehl, Salz und die abgeriebene Zitronenschale in eine grosse Schüssel geben, gut vermengen und zu einem glatten Teig verkneten.
- Danach den Teig gut abdecken oder in Frischhaltefolie wickeln und für mindestens 30 Minuten (besser 60 Minuten ) im Kühlschrank ruhen lassen.
- In der Zwischenzeit die Marillen waschen, an der Oberseite den Kern entfernen, sodass nur ein kleines Loch entsteht und den Zucker einfüllen. Der Zucker kann natürlich auch weggelassen werden, wenn die Knödel weniger süss schmecken sollen.
- Danach den Teig in so viele Stücke teilen, wie man Marillen (=Aprikosen) hat. Die Marillen mit dem flach gedrückten Teig umhüllen, fest verschliessen und in den Händen kurz rollen, bis schöne Knödel entstehen.
- Salzwasser in einem Topf zum Kochen bringen, die Knödel in das leicht siedende (nicht kochende) Wasser legen und darin etwa 20 Minuten ziehen lassen bis sie an der Oberfläche schwimmen.
- Währenddessen in einer Pfanne die Butter zerlassen, Brösmeli und den Zucker dazu geben und unter ständigem Rühren vorsichtig hellbraun werden lassen.
- Die fertigen Knödel mit einem Schaumlöffel aus dem Wasser nehmen, kurz abtropfen lassen, in der Pfanne wälzen und nach Belieben mit Puderzucker bestreut servieren.
Tipps zum Rezept
Marillenknödel sind eine traditionelle Süssspeise aus Österreich und in der Schweiz als Aprikosenknödel bekannt.
Wenn der Teig nach dem Kühlen noch etwas klebrig ist, die Hände leicht bemehlen oder mit kaltem Wasser anfeuchten – nicht zu viel zusätzliches Mehl einarbeiten, da die Knödel sonst fest werden können. Für besonders gut formbare Knödel kann der Teig auch bis zu 2 Stunden im Kühlschrank ruhen.
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